Wir landen in Singapur 3h nachdem wir von Lombok abgehoben sind und noch einmal Bali überquert haben.
Schon der Flughafen ist eine eigene Erlebniswelt mit Wasserfall, Kletterpark und Shopping Mall.
Wir treffen unvorbereitet auf einen riesigen Weihnachtsbaum. Es ist heiß, aber aha – es ist schon November.
Die Unterkunftssuche gestaltete sich sehr schwierig und teuer. Das kennen wir schon aus der Vergangenheit. Wir beziehen ein 8m²-Zimmer mit zwei Etagenbetten in einem Hostel. Und zahlen dafür einen dreistelligen Eurobetrag pro Nacht. Im Aufenthaltsraum treffen sich die unterschiedlichsten Reisenden. Abends macht die JUngs-Fußballmannschaft aus Indonesien Randale auf den Fluren.
Wie auch Kuala Lumpur ist Singapur ein kulinarisches Highlight. Besonders sind die kleinen Foodcourts an fast jeder Ecke, in denen mehrere Mini-Restaurants einen zentralen Sitzbereich bespielen. Hier findet jeder etwas. Z.B. feurige Fisch-Laksa oder Wonton-Suppe oder einfach nur Pansen mit Reis;-)
Der tibetische Tempel gegenüber. Reto dreht regelmäßig die Gebetstrommel um gute Wünsche in die Welt hinaus zu schicken. Ganz wichtig: Immer im Uhrzeigersinn!
Die Turbo-Variante mit der sich in weniger Zeit noch mehr Gebete versenden lassen.
Ein typischer Straßenzug in Singapur. Die alten Shop-Häuser vor den mehr oder weniger neuen Hochhäusern.
Auf dem Weg nach Little India.
Mittendrin in Little India!
Es gibt indisches Essen zwischendurch: Masala Dosa (Reismehl-Crèpes mit Kartoffelfüllung und Curry-Saucen) und Idlis (Reismehlküchlein mit Dhaal).
Poleposition in der Belle-Etage eines Doppelstockbusses auf dem Weg durch die City.
Vorbei am Central Business District steuern wir das Marina Bay Sands an.
Wir durchqueren das Foyer, welches genauso lang wie das Schiff auf dem Dach ist, um in den Landschaftspark auf der anderen Seite zu kommen.
Vor dem Wahrzeichen Singapurs.
Vor bzw. hinter uns erstrecken sich die Gardens by the Bay.
Dieser riesige Landschaftspark wurde 2012 eröffnet und spiegelt Singapurs Anspruch die grünste Metropole der Welt zu werden.
Die 18 Supertrees sind bis zu 50m hohe futuristische Bäume, die Regenwasser sammeln, Sonnenenergie gewinnen und als Belüftungskanäle für die Gewächshäuser des Parks dienen.
Im grünen Dschungel gibt es auch einiges für Kinder zu entdecken.
Delia und Reto toben sich in den Wasserspielen aus.
Auch Singapurs Nannys scheinen mit Ihren Schützlingen gerne hierher zu kommen.
Der Skywalk verbindet einige der Supertrees und bietet fantastische Aussichten.
Wir kommen zum richtigen Zeitpunkt – es fängt an zu dämmern.
Langsam beginnen die Bäume zu leuchten, während in den Fenstern der umliegenden Gebäuden nach und nach die Lichter angehen.
Es beginnt ein Feuerwerk der Farben…
…und wir finden uns in einer ganz anderen Welt wieder.
Abends um 20 und 21 Uhr findet eine eindrucksvolle Lichterschau mit Musikuntermalung statt.
Am nächsten Tag durchqueren wir die Stadt erneut mit dem Bus.
Wir nähern uns Chinatown.
Der Bhudda-Tooth-Relic-Tempel in Chinatown.
Das Innere erinnert uns an einen Vorlesungssaal. Hinten wird kräftig geblättert und mit-rezetiert.
Vorne ertönt der dunkle Singsang der Mönche.
Räucherstäbchen für beliebige Wünsche stehen immer hoch im Kurs.
Wir besuchen die Singapur City Gallery und staunen über das riesige Modell von Singapur.
Neben zahlreichen interaktiven Applikationen können aber auch selbst Modelle gebastelt werden.
Auf unserem weiteren Weg werden wir von einem Wolkenbruch überrascht und suchen Zuflucht in diesem Tempel.
In einer Regenpause schaffen wir es ins nächste (hippe) Café. Delia und Reto schauen gespannt zu, wie Kunst aus Milchschaum gemacht wird.
Und geniessen ihren Kakao.
Mmmh, lecker!
Der Central Business District mit Freßmeile davor. Es lohnt sich zu bleiben, bis die Lichter angehen. Wir fliehen allerdings vor dem erneut anrückenden Regen.
Einer der vielen Stände, die sich auf Ente spezialisiert haben, wie leicht am Aushang zu erkennen.
Unser Abschiedsessen in Asien – vorerst.
In China ist immer noch Covid-Lockdown. Die momentan seltene chinesische Reisegruppe sieht aktuell so aus.
Wir sind auf dem Weg nach Australien und freuen uns jetzt auf Camping!